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Montag, 26. November 2007

Cargounternehmen

Im Frühling dieses Jahres habe ich mich dermassen mit verschiedenen Cargounternehmen auseinandergesetzt. Dh Offerten eingeholt und alles soweit vorbereitet das ich nur noch den Auftrag geben konnte.
Nun nach etlichen Wochen ist von Panalpina die Meldung gekommen das unsere Lieferung in der Schweiz angekommen sei. Gut dann überweise ich das Geld.....Gemäss Offerte warens 330Fr. Schlussendlich und ohne das man mich informierte oder Fragte oder sonst was, beläuft sich die Schlussrechnung auf 920Fr. und dies per Schiff. Per Flug zahlte ich das letzte mal bei einer anderen Firma 650Fr.
Die Begründung schlussendlich; Kokosöl könne man nicht im Sammelcontainer transportieren, daher so teuer. Und warum nicht??? Dieser Frage gehen wir nun nach.

Montag, 1. Oktober 2007

Seefracht will einfach nicht ankommen

Da meint man alles gut vorbereitet, informiert und in die Wege geleitet zu haben und nun meldet sich die Cargofirma wieder. Sie brauchen noch die Rechnung vom Öl welches wir in die Schweiz liefern.

Menschenskind..wir sind ja selbst der Hersteller und auch selbst in diesem Sinner der Importeur. Seit über 3 Wochen sind wir bereits dabei dies zu verschiffen.

Unglaublich, aber auch wir werden irgendwann einmal darüber lachen und sagen..he, weisst du noch???

Immer noch Wasserpumpe...

Also das gute Ding ist nach 5 Testtagen wirklich nicht mehr zu flicken. Obwohl wir immer das Regenwasser nutzen hat sie doch zuviel Salzwasser "schlucken" müssen.
Nun sind wir auf der Suche nach einer neuen.
Hoffentlich finden wir gleich um die Ecke ein...smile...

Montag, 17. September 2007

Wasserpumpe defekt:-(

Darwin sollte wieder mal ne grössere Kokosöl-Ladung nach Manila bringen, damit es in die Schweiz verschifft wird. Das dies immer mehr oder weniger lange dauert, daran gewöhnt man sich wenn man mit teilweise Philippinos arbeitet. (natürlich nicht immer).
Gerade jetzt wo es sonst schon mit der Schifferei relativ lange dauert geht doch auch noch die Wasserpumpe kaputt.

Was in Europa kein Ding wäre, ist auf unserer Insel bereits einen riesenaufwand. Flicken vor Ort war nicht mehr möglich, obwohl sie in diesen Dingen echt halbe Magier sind. Nun heisst es, Wasserpumpe rausschrauben, mit dem Boot 20 Minuten zur anderen Insel, dann mit dem Trike 20 Minuten bis zum nächsten Busterminal was gleichzeitig auch der Fährenterminal ist. Dort in einen überfüllten Bus einsteigen, aber zuerst hoffen das im Aircon Bus noch Platz ist, ansonsten teilt man sich die Plätze mit Hühnern und anderen muffigen Gerüchen.

So folgen 2 Stunden Fährenfahrt und danach 14 bis 18 Stunden Busfahrt inklusive der 3 Verpflegungs und "Bisi" Stops. Ich nehme jeweils eine Nachtverbindung, dann kann ich beinahe durchschlafen und bin am Morgen in allerfrüh ca. 06.00 Uhr in Manila. Ein bisschen später und man erwischt den grossen Stau, was dann sehr mühsam wird.

Zum Glück arbeiten wir mit der DOST zusamenn (Departement of Science and Technology) sodass sie uns unterstützen bei Reparaturarbeiten. Denn sonst rennt man sich in der 22Millionenstadt Manila die Füsse wund.

Mal schauen ob wir dies schnell hinkriegen oder ob es doch noch einen Rattenschwanz auslöst. Ich hoffe auf das Beste... ;-)